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2026

Aanä

Buchgestaltung

 

Jazz-Poesie und Mundart-Lyrik im Obwaldner Dialekt

Songbook mit offenen Rücken und Banderolle
Texte in Dialekt, Deutsch und Englisch

Umfang 48 Seiten, Format 136 x 216 mm

 

Autor und Herausgeber: Jul Dillier, Wien

Übersetzungen De: Geri Dillier, Sarnen

Übersetzung En: Matthias Abächerli, Kalindi Matjokana, Kerns

Korrektorat: Christian Bertin, Basel

Cyanotypie: Studio Sommer, Basel

Bandfoto: Victoria Nazarova, Wien

Konzept: Jul Dillier, Thomas Dillier und Beat Roth

Gestaltung und Realisation: Beat Roth, Basel

Lithos: Bureau Dillier, Basel

Druck: Offsetdruckerei Grammlich, Pliezhausen

Siebdruck: Graffiti Siebdruck, Reutlingen-Altenburg

Bindung: Buch.One, Pliezhausen

 

Edition Valnød, Basel

ISBN 978-3-9526035-8-1

 

Das aufwändig und bibliophil gestaltete Büchlein ist ein Medium des Worts, welches Julian Dillier so nahe war. Es weckt vielschichte Assoziationen: ein Notizheft, in dem man seine Gedanken notiert. Ein Herbarium, in dem man besonders schöne Blumen bewahrt. Eine Briefsammlung mit besonders wichtigen Schriftstücken. Eine wichtige Inspiration für dieses Album und seine Gestaltung ist der Briefverkehr zwischen Julian und Jul, welcher die beiden in Juls Kindheit führten. Wie ein fortgesetzter Briefverkehr sind die Texte im Booklet aufeinander in Bezug. Blumen und Pflanzen, welche in Julians Gedichten als Motiv immer wieder vorkommen, kommen im Booklet zur Verwendung. Der Umschlag ist mit dem Cyanotypie-Verfahren hergestellt worden. 50 Unikate, 350 in Siebdruck wieder gegebene Sujets. So entsteht eine Ästhetik, welche in seiner Fragilität, aber auch seiner Abstraktion und Vielschichtigkeit die Musik von Jul und die Texte von Julian wiederspiegelt.

 

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Porto Libro ist ein Gestaltungsbüro, wel­ches sich auf Buchgestaltung, Editorial Design und die Entwicklung visueller Kom­muni­kations­lösungen spezialisiert hat – unabhängig davon, ob die Themen uns bekannt oder noch fremd erscheinen.

Mit Begeisterung setzen wir uns mit dem Neuen auseinander und sind vielmals selbst überrascht, wohin Prozesse führen können. Konzep­tionelles Denken und methodisches Arbeiten sind die Grund­lagen für einen erfolgreichen Gestal­tungs­prozess und da gehört die Aus­ein­an­der­setzung mit dem Inhalt genau so dazu, wie eine selbst­kritische Haltung der eige­nen Arbeit gegenüber. Wenn es gelingt, dass Inhalt, Form und Haptik in eine Selbst­ver­ständ­lich­keit ver­schmel­zen, dann wird das Produkt einzig­artig, glaubwürdig und dadurch be­sonders wertvoll.

 
 
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