



Eine Auswahl der letzten 20 Jahre für:
Badischer Weinbahnhof, Basel
Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt
Bodmer Architekten, Basel
Christoph Merian Stiftung, Basel
Daniel Glass, Fotograf, Basel
Das Zelt, Expo 02, Arteplage Biel-Bienne
David Dimitri, Artist
Dorf- und Rebbaumuseum, Riehen
Erziehungsdepartement Basel-Stadt
Fabian Privacy Legal, Basel
Gemeinschaftszentrum Rütihof-Baden
GSG Projekt Partner, Basel/Zürich
Hunkeler Architekten, Baden
Hürzeler Architekten, Baden
IgMed Integrative Medizin, Basel
Julian Salinas, Fotograf, Basel/Zürich
Kwerk Bildschule bis 16, Basel
Liwa Immobilien, Basel
Meier Leder Architekten, Baden
Naas Associates, Basel
Raymond Vogel Landschaften, Zürich
Ruderclub Blauweis Basel
SC Rotweiss Basel
SMRC Ruderclub St. Moritz
Stadtentwicklung Basel Nord
Tiefbauamt Kanton Basel-Stadt
Universität Zürich
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in Zusammenarbeit, Beratung oder freier Mitarbeit
AMG Allgemeine Musikgesellschaft Basel
AO International, Davos
Arcapos, Gipf-Oberfrick
Basel Area
Christoph Merian Verlag
GemResearch, Switzerland, Meggen
Gymnasium Münsterplatz, Basel
Haus des Gastes, Höchenschwand/Schwarzwald
Kanton Basel-Landschaft
Marius Rappo, Künstler, Basel
Santé Suisse
Schweizerische Botschaft, Kopenhagen
Sympany Basel
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Die hier aufgeführte Kundenliste beinhaltet einmalige, mehrfache und dauerhafte Mandate. Für Fragen oder detaillierte Informationen dürfen Sie sich gerne bei uns melden.
Adresse für Besucher und Kuriere:
bis Ende März 2025 – Holbeinstrasse 32
ab April 2025 – Römergasse 7
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Porto Libro ist ein Gestaltungsbüro, welches sich auf Buchgestaltung, Editorial Design und die Entwicklung visueller Kommunikationslösungen spezialisiert hat – unabhängig davon, ob die Themen uns bekannt oder noch fremd erscheinen.
Mit Begeisterung setzen wir uns mit dem Neuen auseinander und sind vielmals selbst überrascht, wohin Prozesse führen können. Konzeptionelles Denken und methodisches Arbeiten sind die Grundlagen für einen erfolgreichen Gestaltungsprozess und da gehört die Auseinandersetzung mit dem Inhalt genau so dazu, wie eine selbstkritische Haltung der eigenen Arbeit gegenüber. Wenn es gelingt, dass Inhalt, Form und Haptik in eine Selbstverständlichkeit verschmelzen, dann wird das Produkt einzigartig, glaubwürdig und dadurch besonders wertvoll.